Vorwort

 

Die Vereinsgeschichte des AKS Rheinhausen-Hochemmerich ist in der Bearbeitung und wird ständig aktualisiert.

Wenn Sie zusätzliche Daten, Fakten, Geschichten, Dokumente oder Bilder für uns haben, würden wir uns über eine kurze Nachricht an,  vorstand@aks-rheinhausen.de  freuen.  Wie melden uns dann bei Ihnen.  D A N K E

 

Die Geschichte des Vereins vor 1974 erscheint zu einem späteren Zeitpunkt

 

Der Vorstand im Jahre 1974 nach der Fusion:

1. Vorsitzender                                            Friedel Genender

2. Vorsitzender                                            Richard Riech

3. Vorsitzender                                            Walter Eschberger

Geschäftsführer                                            Herbert Wojtasik

Kassenwartin                                               Liesel Schneider

Schriftführer                                                 Klaus Jürgen Mörters

Sportwart                                                    Richard Riech

Jugendwart                                                  Manfred Quinten

Sozialwart                                                   Georg Polte

Gerätewart                                                  Ernst Schneider

Abteilungsleitung Ringen                              Walter Eschberger

Abteilungsleitung Gewichtheben                   Karl Heinz Schmitz

Abteilungsleitung Shaolin Kempo                 Karl-Dieter Alletter

Abteilungsleitung Karate                              Klemens Hahn

Abteilungsleitung Frauenturnen                     Luise Oymann

Abteilungsleitung Freizeitsport                      Manfred keip

Abteilungsleitung Gymnastik/Aerobic           Ulla Schneider

Abteilungsleitung Tischtennis                        Werner Haßlach

 

Athletik - Kraft - Sportverein Rheinhausen-Hochemmerich 1918/30  e.V.

Der Athletik-Kraft-Sportverein  wurde am 10. Mai 1974 aus den Traditionsvereinen ASV Rheinhausen und KSV Hochemmerich gegründet. Zielrichtung der Fusion war es, den Spitzensport Ringen in Rheinhausen wieder voranzutreiben. Schließlich waren dort mit der Sporthalle Krefelder Straße, den Turnhallen an der Schwarzenberger und an der Ulmenstraße sowie am Borgschenhof genügend geeignete Sportstätten vorhanden, um der breiten Palette im Breiten- wie auch im Leistungssport ein Zuhause zu bieten. Die Hauptsportart des 320 Mitglieder zählenden Clubs ist und bleibt daher das Ringen. Die große Zeit des AKS begann, als Heinz Eickelbaum als Trainer und Ringer aktiv wurde: Von 1975 bis 1991 waren die Rheinhauser in der 2. Bundesliga.

 

RINGERGEMEINSCHAFT MIT HOMBERG

1986 führten interne Probleme zu einem Bruch innerhalb der Ringer-Abteilung. Trotz der erfolgreichen Arbeit in der 2. Liga verließen viele Sportler den Verein, was vorerst nur durch die bereits seit 1983 bestehende Ringergemeinschaft mit Homberg, kurz RKG genannt, halbwegs zu verkraften war.

1987 wurde die RKG aufgelöst, um drei Jahre später erneut ins Leben gerufen – und schließlich (im Jahre 1991) nach Querelen mit dem Vorstand der Homberger, wiederum aufgelöst zu werden. Mit der C/D-Jugendmannschaft war man zuvor noch Deutscher Meister geworden. Außerdem waren einige Erfolge auf Bezirks- und Landesebene zu vermelden. Nach der endgültigen Auflösung der RKG war der sportliche Niedergang aber nicht mehr aufzuhalten: Noch im gleichen Jahr folgte der Abstieg von der 2. in die Oberliga, zwei Jahre später dann der freiwillige Abstieg in die Landesliga. Dank der guten Arbeit von Klaus Birnbaum und Johann Nowak stieg man 1997 wieder in die Verbandsliga auf und schloss dort mit dem 5. Tabellenplatz ab.

 

 HÖHEPUNKTE DER VEREINSGESCHICHTE

Mit dem Erringen der Deutschen Meisterschaft konnten sich 1978 die A-Jugend sowie 1992 die A- und B-Jugend in die Annalen des Clubs eintragen. Als ein weiterer Höhepunkt der Vereinsgeschichte gilt auch die Ausrichtung der Weltmeisterschaften der Kadetten im Jahre 1993: Damals gingen in Rheinhausen 300 Teilnehmer aus 36 Nationen an den Start.

 

HERAUSRAGENDE SPORTLER

Herausragende Einzelleistungen konnten in den letzten Jahren vor allem folgende AKS-Ringer vorweisen: Bodo Wieland (3. Platz im Freistil der A-Jugend der Kategorie +87 kg bei der Weltmeisterschaft 1980 in Colorado Springs; 3. Platz im Freistil der Junioren, ebenfalls in der Kategorie +87 kg, bei der Europameisterschaft 1984 in Slagharen) und Thorsten Schneider (3. Platz im Griechisch-Römischen Stil der Schüler, Kategorie 56 kg, bei der Europameisterschaft 1982 in Manchester).

 

DIE ABTEILUNG SHAOLIN KEMPO / WUSHU

Seit mehr als 30 Jahren wird im AKS Rheinhausen zusätzlich chinesische Kampfkunst (wie zum Beispiel Shaolin Quan Fa und Pok Kek Kune) sowie seit mehr als zehn Jahren Qi Gong, also chinesische Atem- und Heilgymnastik, betrieben. Die Abteilung konnte bereits viele Erfolge in Einzel- und Mannschaftsmeisterschaften erringen.

 

Quelle:

Duisburger Sportchronik 1975-2000

In eigener Sache. Ich möchte mich recht herzlich bei den Mitarbeitern der Stadt Duisburg (Stadtarchiv) für die Tipps und für die Unterstützung bei der Recherche bedanken. Der Webmaster.