Mannschaft 2014

 

 

 

Pietro, der "Italienische Hengst" Sabatino


Sein erster Kampfname 2011 war das "Italienische Fohlen" weil er trotz super Talent immer wie ein scheues Fohlen auf auf die Matte ging. So blieb er auch, bis auf wenige Ausnahmen. Im Jahre 2012 ließ er bei der Ruhrolympiade zum ersten aufhorchen und holte dort souverän den 1. Platz. Ebenfalls den 1. Platz holte er in der Gesamtwertung Mannschaftsringer in der Saison 2012. Seinen aber bisher größten Erfolg konnte er dieses Jahr in Utrecht feiern, wo er auch dort siegen konnte.

 

 

Denis "Frischfleisch" Verovic


Denis ist noch nicht lange bei uns, hat sich aber direkt super integriert und es wirkt so als würde er schon Ewigkeiten ein Teil unseres Rudels sein. Das nötige Talent ist vorhanden und er ist als Ersatzmann für dieses Jahr gesetzt.

 

 

Kamil Lipp


Er ist so neu bei uns das er nicht mal einen Kampfnamen hat. Kamil kommt eigentlich vom Tanzen,

 ist aber durch seinen Vater nun zum Ringen gekommen. Er war Ringer in Kasachstan.

 

 

 

Max "Max Powers" Semjonow


Deutscher Vizemeister 2009, aber im Schwimmen. Obwohl er da sehr viel Erfolg hatte, entschied er sich 2010 endgültig sich nur auf das Ringen zu konzentrieren. Der große Erfolg bei den Einzelmeisterschaften blieb bisher aus. Zwar holt er immer sehr gute Platzierungen jedoch fehlt ihm das Gold bisher. Seine Stärke ist der Mannschaftskampf, dort entwickelt er sich immer mehr zu einer sicheren Bank.

 

 

 

Wladi "Löwenherz" Eirich


In der Saison 2010, als wir mit unserer Jugend nach dem Rückzug aus der Verbandsliga in der Bezirksliga einen Neuanfang gemacht haben, bestach einer dieser Milchbubis durch ein unglaubliches Kämpferherz. Aus diesem Milchbubi ist nun ein gestandener Ringer geworden, der wie jeder der ehemaligen Milchbubis eine unglaubliche Reife auf der Matte an den Tag legt. Um seine Erfolge nun alle aufzuzählen fehlt hier der Platz. Um es kurz zu machen, mehrere Landesmeister Titel, eine Goldene und zwei Silbermedaillen in Utrecht, dazu noch eine Silber und eine Bronzemedaillen bei den Deutschen Meisterschaften.

 

 

 

                                                                   Nikolai "Sonnyboy" Kress


Sein erster Erfolg war die Goldmedaille bei der Stadtmeisterschaft am 4.5.2002. Seitdem kamen eine Menge Erfolge, wie mehrere Landesmeistertitel in beiden Stilarten und 2010 der 4.Platz bei den Deutschen Meisterschaften dazu. In der Saison 2011 war er der Sieger in der Mannschaftswertung. Ein ausgezeichnetes Talent. Jedoch liegen bei ihm während eines einzigen Kampfes Genie und Wahnsinn sehr eng beieinander. Was allerdings selten zur Langeweile führt. Aufgrund seiner guten Technik wurde er von Trainer Wegner 2012 zum neuen Jugendtrainer gemacht.

 

                                                      

                                                        Stelios "der Spartaner" Aunkofer

Stelios ist noch nicht lange bei uns und kommt eigentlich vom Luta Livre. Doch das Talent und seine Zähigkeit machen ihn zu einem festen Ersatzmann für unser Löwenrudel. Mit dem richtigen Biss ist von

ihm noch einiges zu erwarten.

 

 

                                                        

                                                    Said, der "Gentleman" Azmoudeh

Said ist schon ein älteres Kaliber und kommt aus einer ganz anderen Richtung. Er ist Trainer für Luta Livre und MMA, hat aber auch einen Teil seines Herzen beim Ringen und bei unserem Löwenrudel verloren. Er macht das Ringertraining zum Ausgleich und ist Trainer unserer Luta Livre Abteilung. Aber auch ein fester Kandidat für den Freistil im klassischen Ringkampf. Er ist geachtet und sehr respektiert von unseren Jungs und das nicht nur aufgrund seines Alters.

 

 

                                                Vitali, das "Fragezeichen" Vycerov

Ist ein Talent ohne Frage, wenn da nicht das Fragezeichen wäre? Er hat das Kämpferherz am richtigen Fleck, was ihm fehlt sind die Einsätze, aber die werden kommen. Ein Foto aus einem Kampf von ihm ging bei Facebook um die ganze Welt. Leider war er der, der auf diesem Foto geworfen wurde.

 

 

                                                    

                                                          Lokman, "Dr.Skrupellos" Coban

Ein toller Techniker ohne Furcht vor dem Gegner. Egal auf wen er trifft, er geht ohne Skrupel in den Kampf, nicht um einfach nur zu Kämpfen, sondern um zu gewinnen. Unter den jungen Löwen genießt er größten Respekt und ist beliebt für seinen Humor. Er ist einer von denen die unser Löwenrudel zu einer Familie machen.

 

 

 

                                                         Momo, der "Underdog" Sanlialp

Er ist der "Poser" in den Reihen des AKS Rheinhausen. Ein witziger Kerl dem man nicht unbedingt großes zutrauen würde, wenn man ihn herumblödeln sieht. Aber dieser Schein trügt. Gerade im Freistil besticht er durch Beweglichkeit und Schnelligkeit und wenn er gut drauf ist sind seine Kämpfe sehr kurzweilig.

 

 

 

                                                         Andi "Discoboy" Wegner

Auch wenn sein Gesicht beim Kampf immer aussieht als würde er sich langweilen, kann er durchaus über sich hinaus wachsen. Wenn er gut drauf ist, kann er gegen jeden gewinnen, aber es kommt auf seine Tagesform an.

 

 

 

                                                                   Raphael Gabor

19 Jahre alt, noch nicht lange bei uns, aber sehr talentiert und passt perfekt in unser Rudel, das durch die familiäre Art geprägt ist. Kann durchaus als Ersatzmann zum Einsatz kommen.

 

 

 

                                                     Nikolaj, der "Furchtlose" Siroglazov

Niko ist in der tat ein Furchtloser, geht in den Kampf ohne zu grübeln, stellt sich jedem Gegner mit der gleichen Furchtlosigkeit gegenüber. Seine Erfolge, mehrere Landesmeister Titel, Sieger in Utrecht 2013 und Deutscher Vizemeister 2010.

 

 

 

                                              Maksim, "Mr. Facebook" Siroglazov

Das gleiche Talent wie sein Bruder Nikolaj, jedoch ist er der Nachdenklichere von beiden. Dieses steht ihm an und zu Mal im Weg, jedoch steht diesen beiden Zwillingen eine große Zukunft in den Klassen 96 oder bis 120 kg bevor. Maksim ist mehrfacher Landesmeister, hat bei den Deutschen Meisterschaften immer gute Platzierungen und schon eine Silbermedaille in Utrecht gewonnen.

 

 

 

                                                        Süle, der "Stahlkocher" Baysal

Süle ist ein Talent jedoch ließ sein Trainingseifer in den letzten beiden Jahren etwas nach. Glänzt seitdem vergangenen Jahr immer mal wieder bei einzelnen Turnieren. Wie bei der Ruhrolympiade im vergangenen Jahr, die er in seiner Gewichtsklasse dominierte. Seit 2012 ist Süle auch noch als Kampfrichter für den AKS Rheinhausen unterwegs.

 

                                                     

                                                        Mehmet, der "Holzfäller" Kolak

Mehmet wird durch seine schlaksige Art oftmals unterschätzt. Sein erster Kampfname war daher noch Gummibaum. Er mauserte sich zu einer Birke und ist nun ein Holzfäller. Noch 2010 war er ein fast schon sicherer Kandidat für Niederlagen. Brachten ihn sein eiserner Wille, sein Durchhaltevermögen und seine Lernfähigkeit zu mehreren Medaillen bei Landesmeisterschaften, wie auch die Goldene 2012 und Silber in diesem Jahr in Utrecht. Macht er so weiter könnte er in den Klassen 96 und 120 kg eine sichere Bank für die Mannschaft werden, auch in höheren Ligen.

 

 

                                                       Eugen, die "Eiche" Jurenko

Eugen ist seit 2010 bei uns. Er fing erst recht spät mit dem Ringen an. Sein Talent, seine kompakte Statur und sein fester Stand gaben ihm den Namen, die "Eiche". Den Mangel an Erfahrung macht er durch harte Arbeit wieder gut. Wir werden noch viele Siege von ihm zu sehen bekommen im Trikot des AKS Rheinhausen.

 

                                        

                                                      Dima, die "Talentschmiede" Wegner

Zum Schluss noch junge Vater des Erfolgs. Seit 2003 ist Dima Jugendtrainer und jeder der aktuellen Ringer musste durch seine harte Ringerschule. Er formte eine der besten Jugendabteilungen NRW`s, wenn nicht sogar bundesweit. Im Jahr 2010 war der AKS Rheinhausen der erfolgreichste Verein bei den Deutschen Meisterschaften der B-Jugend im Griechisch-Römisch.
Seitdem vergangenen Jahr hat er das Training der 1. Mannschaft übernommen und führt sie nun zu den alten Regionen zurück, in denen der AKS in seiner Glanzzeit zugegen war. Dima ist mehrfacher Landesmeister in seiner Jugendzeit gewesen. Auch heute ist er noch immer ein eine sichere Bank, wenn er sein Trikot anzieht.